Marketing Wissen – Wie Werbung die Preisbereitschaft erhöht
Wer über ein gewisses Marketing Wissen verfügt, kann nicht mehr so leicht durch eine gute Vertriebsstrategie beeinflusst werden. Möglicherweise kann das Bewusstmachen grundsätzlicher Marketingstrategien dabei helfen, beim Einkauf Geld zu sparen.
Die Marketing Dienstleistung
Die große Marketing Dienstleistung besteht bei einigen Produkten darin, einen deutlich höheren Preis zu erzielen, als dies ohne absatzfördernde Maßnahmen möglich wäre. Die Werbung verteuert durch die zusätzlichen Kosten also nicht nur den Preis bestimmter Produkte, der höhere Preis ist in diesen Fällen sogar ihr Ziel.
Ohne Maßnahmen wie Werbung, PR etc. könnte der Hersteller oftmals nur den eigentlichen Warenpreis für das Produkt erzielen. Durch die Marketing Dienstleistung kann der objektive Nutzen um eine emotionale Komponente erhöht werden. Kommunikationsaktivitäten wie Werbung steigern den Wert eines Markenproduktes und der Kunde legt eine höhere Preisbereitschaft an den Tag. So kaufen Kunden tagtäglich nicht nur Güter mit bestimmten objektiven Funktionen, sondern eben auch Werte wie Freiheit, Wohlstand, Ästhetik, Freude, Selbstverwirklichung oder Prestige.
Emotionale Werte können eben z. B. durch Erfrischungsgetränke, Turnschuhe oder Handys repräsentiert werden. Dass solche Produkte dann in den Augen der Kunden mehr Wert sind und eine höhere Preisbereitschaft auslösen, hat sich in den 80er Jahren gezeigt. In dieser Dekade begannen immer mehr Unternehmen emotional orientierte Vertriebsstrategien zu nutzen.
Marketing Wissen für den Einkauf
Wer sich Marketing Wissen beim Einkaufen vor Augen führt, kann durch das Dämpfen der eigenen Preisbereitschaft Geld sparen. Bereits der Schriftsteller Novalis erkannte in seinem Werk Heinrich von Ofterdingen, dass derjenige, der Wunder produziert, nicht mehr so leicht über Wunder staunen kann. Wer zumindest ansatzweise durchschaut hat, wie Preisbereitschaft entsteht, ist in gewisser Hinsicht weniger anfällig für entsprechende Bemühungen der Unternehmen.
Dass man auf Markenprodukte deshalb gänzlich verzichtet, ist unrealistisch. Wer aber ein Mal eine höhere Preisbereitschaft bei einem Kleidungsstück hinlegt, muss dies nicht automatisch immer tun. Der Porsche Fahrer, der bei Aldi einkauft, liegt durch eine bewusste Kombination von Marken, Handelswaren und völligen No Name Produkte eim Trend.
Durch einen vernünftigne Mix sowie dem Ausnutzen von Preisaktionen und Rabatten kann man als Konsument Geld sparen, ohne auf Markenprodukte verzichten zu müssen.








