Zu Fuß oder mit Fahrrad – Zero Emission Mobility
Warum nicht das Auto öfter mal stehen zu lassen und sich statt dessen emissionsfrei zu Fuß oder mit dem Fahrrad fortbewegen? Das schont die Umwelt und hilft dabei, Geld zu sparen.
Zu Fuß und mit dem Fahrrad
Die Benutzung eines Autos bringt nicht automatisch immer ein Mehr an Lebensqualität. Manchmal kann es auch sehr angenehm sein, eine Strecke mal zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. Je nach Entfernung benötigt man dafür nicht immer viel länger als mit dem Auto.
Spaziergang oder Fahrradtour?
Für Freizeitaktivitäten braucht man wirklich nicht immer ein Auto. Vor allem Stadtbewohner können oftmals ein breites Angebot an Gastronomie, Parks und kulturellen Einrichtungen problemlos zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Und wer ein wenig außerhalb wohnt, lebt nur einen Katzensprung vom Grünen entfernt.
Bundesumweltministerium: Zero Emission Mobility
Am 16. Januar berichtete das Bundesumweltministerium von seinem laufenden Projekt Zero Emission Mobility. An dem dazu gehörenden Wettbewerb hätten sich 90 Städte und Gemeinden beteiligt, von denen 12 in die nächste Runde kamen.
In dem Wettbewerb geht es darum, welche Stadt oder Gemeinde gute Voraussetzungen für eine klimaschonende Verkehrspolitik mitbringt und warum ihren Bürger für alternative Verkehrsmittel zu erwärmen sind.
Vier Orte können dabei eine vom Bundesumweltministerium finanzierte Imagekampagne gewinnen, die den Fuß- und Radverkehr fördert.
Was kann ich bei Zero Emission Mobility gewinnen?
Als unbeteiligte Privatperson kann man sich von einer solchen Imagekampagne wohl nichts kaufen – zumindest nicht unmittelbar.
Nichtsdestotrotz, wer die Vorteile der Fortbewegung zu Fuß und mit dem Fahrrad zu schätzen lernt, spart Geld durch einen niedrigeren Benzinverbrauch und einer geringeren Abnutzung des Autos.
Bei kalten Temeraturen braucht das Auto normalerweise länger, bis es seine übliche Betriebstemperatur erreicht. Während der Warmlaufzeit verbraucht ein KFZ grundsätzlich mehr Benzin. Gerade in den kalten Jahreszeiten ist es also aus Sicht des Energieverbrauchs effekiver, zu Fuß zu gehen.
Neben der Umwelt hat so auch die eigene Brieftasche gewonnen.








