Digitalkameras – Preise im Sinkflug
Digitalkameras kosten immer weniger. Inzwischen muss man selbst für hochwertige Spiegelreflex-Modelle kein Vermögen mehr ausgeben. Und mit etwas Glück lässt sich sogar ein richtiges Kamera-Schnäppchen finden.
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Digitalkameras
Ungefähr zur Jahrtausendwende eroberten Digitalkameras den Massenmarkt. Zunehmend verdrängten sie die Spiegelreflexkamera. Bei vielen Hobbyfotografen, wie auch bei Profis.
Die Spiegelreflexkamera fängt Licht optisch ein und lenkt es im Moment der Aufnahme auf den Film. Digitalkameras fangen Licht ebenso ein, nur dass sie es erst in analoge und danach in digitale Signale umwandeln.
Die Qualität von Digitalkameras wird vorwiegend an den Pixeln bzw. Bildpunkten gemessen, die sie aufnehmen kann. Eine Kamera, die 10 bis 12 Millionen Pixel aufnimmt, kann sehr schöne Bilder erzeugen. Doch auch pixelärmere Modelle (z.B. 7-8 Mio.) sind zu schönen Fotos in der Lage.
Die Anzahl der Pixel ist nicht das einzige Kriterium für eine gute Fotoqualität. Entscheidend ist auch deren Größe. Kleinere Pixel erzeugen grundsätzlich schärfere Fotos.
Die Weiterentwicklung: Spiegelreflex-Digitalkameras
Die meisten Digitalkameras sind vom Format her Kompaktkameras. Fotoqualität und Preis können bei diesen sehr unterschiedlich sein. Digitale Spiegelreflexkameras sind meist etwas kostspieliger, gelten dafür aber als qualitativ besser.
Ursprünglich waren Spiegelreflex-Digitalkameras eher eine Angelegenheit für Profis. Doch mit der Zeit kamen immer mehr Modelle auf den Markt, die auch für viele Hobbyfotografen erschwinglich sind. Der allgemeine Preisverfall im Konsumgüterbereich hat ebenfalls seinen Beitrag geleistet. Hinzu kommen die vielen Schnäppchen, die einem den Umstieg auf digitale Spiegelreflexkameras erleichtern.




